Ein außergewöhnlicher Standort

Der Gewerbepark liegt in unmittelbarer Nähe zum Schwerlasthafen Rendsburg Port am südlichen Ufer des Nord-Ostsee-Kanals. Hier wird größtenteils Schwerlast-, Stückgut- und Projektladung umgeschlagen. Der Kreishafen Rendsburg am gegenüberliegenden nördlichen Ufer fertigt Massen- und Schüttgüter ab. So lassen sich Lieferketten für Rohstoffanlieferung und der Export von Gütern sauber voneinander trennen und zugleich Synergien schaffen. So nutzen bereits im Gewerbegebiet ansässige Unternehmen sowohl den Schwerlasthafen als auch den Kreishafen zur logistischen Drehscheibe für Zuschlagsstoffe div. Art.

Im Gewerbepark Rendsburg Port Süd sind die Entwicklungsflächen kreuzungsfrei und direkt mit dem Rendsburg Port verbunden. Der Standort ist durch die direkte wasserseitige Anbindung und die Schwerlastfähigkeit insbesondere für Industrieunternehmen des produzierenden und verarbeitenden Gewerbes geeignet, die beispielsweise Schwerlastgüter oder Großkomponenten herstellen.

ENTWICKLUNG – VON DER IDEE ZUR REALISIERUNG

Im Jahr 2008 wurde mit der Planung des Schwerlasthafens begonnen. Bereits 2012 erfolgte die Erschließung des Gewerbegebiets. Im gleichen Jahr nahm der Hafen erstmals mit kommerziellem Umschlag durch den Hafenbetreiber Rendsburg Port GmbH Fahrt auf. Im Jahr 2014 startete die erste Ansiedlung im Gewerbegebiet Rendsburg Port Süd die Produktion. Seither hatten wir über 2.700 Schiffsanläufe und Umschlagszahlen von etwa 550.000 Tonnen Gütern. Die Zahl der bereits vermarkteten Gewerbeflächen (Stand: Mai 2021) beträgt 150.000 m². Es stehen noch ausreichend bereits erschlossene Gewerbeflächen zur Verfügung. Weitere potenzielle Flächen im Hinterland befinden sich in der Planung.

KURZPROFIL in Zahlen – Gewerbegebiet Rendsburg Port Süd

Ein außer-gewöhnlicher Standort

Der Gewerbepark liegt in unmittelbarer Nähe zum Schwerlasthafen Rendsburg Port am südlichen Ufer des Nord-Ostsee-Kanals. Hier wird größtenteils Schwerlast-, Stückgut- und Projektladung umgeschlagen. Der Kreishafen Rendsburg am gegenüberliegenden nördlichen Ufer fertigt Massen- und Schüttgüter ab. So lassen sich Lieferketten für Rohstoffanlieferung und der Export von Gütern sauber voneinander trennen und zugleich Synergien schaffen. So nutzen bereits im Gewerbegebiet ansässige Unternehmen sowohl den Schwerlasthafen als auch den Kreishafen zur logistischen Drehscheibe für Zuschlagsstoffe div. Art.

Im Gewerbepark Rendsburg Port Süd sind die Entwicklungsflächen krezungsfrei und direkt mit dem Rendsburg Port verbunden. Der Standort ist durch die direkte wasserseitige Anbindung und die Schwerlastfähigkeit insbesondere für Industrieunternehmen des produzierenden und verarbeitenden Gewerbes geeignet, die beispielsweise Schwerlastgüter oder Großkomponenten herstellen.

ENTWICKLUNG – VON DER IDEE ZUR REALISIERUNG

Im Jahr 2008 wurde mit der Planung des Schwerlasthafens begonnen. Bereits 2012 erfolgte die Erschließung des Gewerbegebiets. Im gleichen Jahr nahm der Hafen erstmals mit kommerziellem Umschlag durch den Hafenbetreiber Rendsburg Port GmbH Fahrt auf. Im Jahr 2014 startete die erste Ansiedlung im Gewerbegebiet Rendsburg Port Süd die Produktion. Seither hatten wir über 2.700 Schiffsanläufe und Umschlagszahlen von etwa 550.000 Tonnen Gütern. Die Zahl der bereits vermarkteten Gewerbeflächen (Stand: Mai 2021) beträgt 150.000 m². Es stehen noch ausreichend bereits erschlossene Gewerbeflächen zur Verfügung. Weitere potenzielle Flächen im Hinterland befinden sich in der Planung.

KURZPROFIL in Zahlen – Gewerbegebiet Rendsburg Port Süd

Ein außergewöhnlicher Standort

Der Gewerbepark liegt in unmittelbarer Nähe zum Schwerlasthafen Rendsburg Port am südlichen Ufer des Nord-Ostsee-Kanals. Hier wird größtenteils Schwerlast-, Stückgut- und Projektladung umgeschlagen. Der Kreishafen Rendsburg am gegenüberliegenden nördlichen Ufer fertigt Massen- und Schüttgüter ab. So lassen sich Lieferketten für Rohstoffanlieferung und der Export von Gütern sauber voneinander trennen und zugleich Synergien schaffen. So nutzen bereits im Gewerbegebiet ansässige Unternehmen sowohl den Schwerlasthafen als auch den Kreishafen zur logistischen Drehscheibe für Zuschlagsstoffe div. Art.

Im Gewerbepark Rendsburg Port Süd sind die Entwicklungsflächen krezungsfrei und direkt mit dem Rendsburg Port verbunden. Der Standort ist durch die direkte wasserseitige Anbindung und die Schwerlastfähigkeit insbesondere für Industrieunternehmen des produzierenden und verarbeitenden Gewerbes geeignet, die beispielsweise Schwerlastgüter oder Großkomponenten herstellen.

ENTWICKLUNG – VON DER IDEE ZUR REALISIERUNG

Im Jahr 2008 wurde mit der Planung des Schwerlasthafens begonnen. Bereits 2012 erfolgte die Erschließung des Gewerbegebiets. Im gleichen Jahr nahm der Hafen erstmals mit kommerziellem Umschlag durch den Hafenbetreiber Rendsburg Port GmbH Fahrt auf. Im Jahr 2014 startete die erste Ansiedlung im Gewerbegebiet Rendsburg Port Süd die Produktion. Seither hatten wir über 2.700 Schiffsanläufe und Umschlagszahlen von etwa 550.000 Tonnen Gütern. Die Zahl der bereits vermarkteten Gewerbeflächen (Stand: Mai 2021) beträgt 150.000 m². Es stehen noch ausreichend bereits erschlossene Gewerbeflächen zur Verfügung. Weitere potenzielle Flächen im Hinterland befinden sich in der Planung.

KURZPROFIL in Zahlen – Gewerbegebiet Rendsburg Port Süd

Ein außergewöhnlicher Standort

Der Gewerbepark liegt in unmittelbarer Nähe zum Schwerlasthafen Rendsburg Port am südlichen Ufer des Nord-Ostsee-Kanals. Hier wird größtenteils Schwerlast-, Stückgut- und Projektladung umgeschlagen. Der Kreishafen Rendsburg am gegenüberliegenden nördlichen Ufer fertigt Massen- und Schüttgüter ab. So lassen sich Lieferketten für Rohstoffanlieferung und der Export von Gütern sauber voneinander trennen und zugleich Synergien schaffen. So nutzen bereits im Gewerbegebiet ansässige Unternehmen sowohl den Schwerlasthafen als auch den Kreishafen zur logistischen Drehscheibe für Zuschlagsstoffe div. Art.

Im Gewerbepark Rendsburg Port Süd sind die Entwicklungsflächen krezungsfrei und direkt mit dem Rendsburg Port verbunden. Der Standort ist durch die direkte wasserseitige Anbindung und die Schwerlastfähigkeit insbesondere für Industrieunternehmen des produzierenden und verarbeitenden Gewerbes geeignet, die beispielsweise Schwerlastgüter oder Großkomponenten herstellen.

ENTWICKLUNG – VON DER IDEE ZUR REALISIERUNG

Im Jahr 2008 wurde mit der Planung des Schwerlasthafens begonnen. Bereits 2012 erfolgte die Erschließung des Gewerbegebiets. Im gleichen Jahr nahm der Hafen erstmals mit kommerziellem Umschlag durch den Hafenbetreiber Rendsburg Port GmbH Fahrt auf. Im Jahr 2014 startete die erste Ansiedlung im Gewerbegebiet Rendsburg Port Süd die Produktion. Seither hatten wir über 2.700 Schiffsanläufe und Umschlagszahlen von etwa 550.000 Tonnen Gütern. Die Zahl der bereits vermarkteten Gewerbeflächen (Stand: Mai 2021) beträgt 150.000 m². Es stehen noch ausreichend bereits erschlossene Gewerbeflächen zur Verfügung. Weitere potenzielle Flächen im Hinterland befinden sich in der Planung.

KURZPROFIL in Zahlen – Gewerbegebiet Rendsburg Port Süd

150.000 m²

freie Gewerbeflächen

62 %

bereits verkauft

ab 5.000 m²

freie Gewerbeflächen

sofort

verfügbar

bebaubar

nach B-Plan 31 und 79

340 % – 370 %

Hebesatz

frei von

Altlasten und Kampfmitteln

0,8

Grundflächenzahl

Glasfaser

vorhanden

bis zu 30 KV

Mittelspannung

Karte der Gewerbeflächen des Rendsburg-Port-Süd

Zur Navigation auf der Karte nutzen Sie bitte Ihre Maus durch das Festhalten der linken Maustaste. Nutzen Sie für einen besseren Überblick auch gerne den Vollbildmodus durch das Klicken auf das Kästchen am oberen rechten Rand der Karte.

Karte der Gewerbeflächen des Rendsburg-Port-Süd

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Standortvorteile

Eine Region mit vielen Stärken. Der Kreis Rendsburg-Eckernförde bietet alle Vorzüge eines modernen Wirtschaftsstandorts: Neben der ausgezeichneten Lage mitten in Schleswig-Holstein und der Infrastruktur ist es vor allem die hohe Lebensqualität in Küstennähe, die die Region für Firmen und Mitarbeitende gleichermaßen attraktiv macht. Die zahlreichen ansässigen Unternehmen sind bereits begeistert – überzeugen auch Sie sich von den Vorzügen unseres Kreises!

 

Wichtige Standortfaktoren:

  • Zentrale Lage mitten in Schleswig-Holstein
  • direkte Anbindung an die Autobahnen A7 und A210
  • Hafen liegt an der meistbefahrenden künstlichen Wasserstraße der Welt (Nord-Ostsee-Kanal)
  • Nähe zur Landeshauptstadt Kiel
  • Nähe zu Hamburg und den skandinavischen Märkten

Wichtige Standortfaktoren:

  • Zentrale Lage mitten in Schleswig-Holstein
  • direkte Anbindung an die Autobahnen A7 und A210
  • Hafen liegt an der meistbefahrenden künstlichen Wasserstraße der Welt (Nord-Ostsee-Kanal)
  • Nähe zur Landeshauptstadt Kiel
  • Nähe zu Hamburg und den skandinavischen Märkten

Wichtige Standortfaktoren:

  • Zentrale Lage mitten in Schleswig-Holstein
  • direkte Anbindung an die Autobahnen A7 und A210
  • Hafen liegt an der meistbefahrenden künstlichen Wasserstraße der Welt (Nord-Ostsee-Kanal)
  • Nähe zur Landeshauptstadt Kiel
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