Gewerbegebiet RD Port Süd: Ausbau der Verbindungsstraßen

Rendsburg Port Süd

Mit dem Bau der Verbindungsstraße „Marie-Curie-Straße“ und einem Teilabschnitt der „Gustav-Robert-Kirchhoff-Straße“ ergeben sich neue Perspektiven für das Gewerbegebiet Rendsburg Port Süd.

Seit Mitte Dezember haben die Bauarbeiten für die Erschließungs- und Gemeindeverbindungsstraße „Marie-Curie-Straße“ begonnen.

Die „Marie-Curie-Straße“ wird in Luftlinie parallel zur Bundesstraße 202 gebaut und ermöglicht be-reits verkaufte Grundstücke zu erschließen. Zeitgleich wird noch ein Teilabschnitt der „Gustav-Robert-Kirchhoff-Straße“ in südlicher Richtung gebaut, um die daran angebundenen eingeschränkten Gewerbeflächen mit einem Umfang von etwa 1,5 Hektar ebenfalls erschließen zu können.

Ein Jahr wird der Straßenbau andauern. Das Bauvolumen der Maßnahme beträgt rund 3,7 Millionen Euro. Ende 2018 sollen die ersten Gebäude und Hallen unterschiedlichster Unternehmen erkennbar sein. Die ökonomischen Effekte für die Region Rendsburg werden sich entsprechend vervielfältigen.

Bereits heute stehen mehr als 2.000 Arbeitsplätze mit dem Rendsburg Port und seinem Hinterland in Verbindung. Dies verdeutlichte zuletzt die von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rendsburg-Eckernförde beauftragte Studie im Mai dieses Jahres.

Das Interkommunale Gewerbegebiet Rendsburg Port Süd mit dazugehörigem Schwerlasthafen Rendsburg Port liegt bei Rendsburg in der KielRegion. Besonderer Vorteil: Die hervorragende Anbindung an A7, 210 und Zugang zur Nord- und Ostsee über den Kanal. Auf einer Fläche von bis zu 50 ha gibt es für Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten zur Ansiedlung. Produzierendes oder verarbeitendes Gewerbe ist somit in der Lage, die kurzen Wege zu Autobahnen und zum gegenüberliegenden Schwerlasthafen für Im-und Exporte zu nutzen. Es bieten sich ideale Standortbedingungen für Zulieferer von Windenergieanlagen, Hersteller von schweren Maschinen und Anlagen sowie auf den Containerumschlag ausgerichtete Logistikunternehmen. Nutzer sind u.a. ENERCON, das TechCenter von SENVION und ein Beton-Fertigteilwerk von MAX BÖGL.

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